Schlossfestspiele Plus

Open Air im Landgrafenschloss Biedenkopf

Samstag, 10.06.2017

Jubiläum Kultursommer Mittelhessen | FEDERSPIEL

FEDERSPIEL | Samstag, 10.06. | 20:00 Uhr

Das Ensemble Federspiel veredelt alpenländische Blasmusik zeitgenössisch. Ohne Berührungsängste verbindet die siebenköpfige Band heimische Volksmusik und weltmusikalische Elemente. Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von FEDERSPIEL. Das Repertoire der Gruppe, eine Schnittmenge aus Tradition und Experimentierfreude entsteht aus dem Spannungsfeld zwischen klassischem Konzertsaal und Festivalbühne. Sie reizen die Möglichkeiten der Besetzung bestmöglich aus und schaffen neue Klangwelten. Durch grenzenlose Spiellust, die von Publikumsstimmen schon als „Herzerweiterung und Musiktherapie“ bezeichnet wurde, gilt FEDERSPIEL seit nunmehr 12 Jahren als einer der innovativsten und interessantesten Klangkörper der europäischen Blasmusikszene.

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Samstag, 05.08.2017

Eröffnung Schlossfestspiele Biedenkopf | TOM WAITS – EIN VERSUCH

TOM WAITS – EIN VERSUCH | Samstag, 05.08. | 20:00 Uhr

Das Duo Peter Hohenecker (Gesang, Mundharmonika) und Silvia Salzbauer (Piano) gießen Tom Waits
mit seiner unverwechselbaren Art zu interpretieren und zu arrangieren in einen Abend für Stimme und Klavier. Dabei mischt sich auf beste Weise Bekanntes und Fremdes.
Bekannt ist die Stimme. „Ich habe den riesigen Vorteil, dass ich von Natur aus klinge wie Tom Waits“, so Sänger Peter Hohenecker. Dabei steht Hohenecker bei dem Programm eine Frau zur Seite: Silvia Salzbauer. Hier kommt das Fremde ins Programm: Keine Industrial-Klänge, keine Experimente, keine
Waschbretter oder andere Nicht-Instrumente. Reiner Klaviersound. Perlend. Hämmernd. Perkussiv. Lyrisch. Salzbauer ersetzt eine komplette Band. Alle Klavier-Arrangements hat sie selbst entwickelt.

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Dienstag, 15.08.2017

Jazz am Dienstag | PHILIPP SCHUG QUARTETT

PHILIPP SCHUG QUARTETT | Dienstag, 15.08. | 20:00 Uhr

Diese Band spielt hauptsächlich Kompositionen aus der Feder von Philipp Schug.
Zeitgemäßer, innovativer Jazz gepaart mit Einflüssen aus Rock und Avantgarde.

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Mittwoch, 16.08.2017

Heimatklänge | MEISTERLICHES

MEISTERLICHES | Mittwoch, 16.08. | 20:00 Uhr

Der MGV 1884 Kleingladenbach unter der Leitung von Tobias Hellmann ist einer der ältesten und erfolgreichsten Chöre des Hinterlandes. Neben der traditionellen Literatur fanden auch neue Titel, u.a. von Grönemeyer, den Wise Guys, Prinzen und Toten Hosen Eingang ins Repertoire des Chores. Im Jahr 2016 wurde der Verein offizieller Bildungspartner der Schlossfestspiele Biedenkopf.

Der Wallauer Frauenchor singt seit seiner Gründung im Jahr 2004 unter der Leitung von Stefanie Reinhard. Das Repertoire des Chores umfasst neben traditionellem altem Liedgut auch zeitgenössische Kompositionen und moderne Popsongs in mehreren Sprachen.
Im Rahmen der Schlossfestspiele Plus präsentieren sich die beiden Meisterchöre auch mit einem gemeinsamen Auftritt dem Publikum.

Unbändiger Spaß an Live-Musik vereint die Jungs von Jester‘s Playground. Zuhause sind sie hauptsächlich im Folk und Rock, aber da sind Blues und Soul auch nicht weit weg, wie noch so vielfältige Einflüsse mehr. Markenzeichen der Band sind ihre Eigenkompositionen in englischer und deutscher Sprache, augenzwinkernd erzählen die Songs Geschichten und auch wahre Begebenheiten über fast alles was menschlich ist oder wozu man klar Stellung beziehen muss.
Ergänzt werden die Eigenkompositionen von wunderschönen sowie groovenden Traditionals aus Irland, Schottland, Wales, Amerika und Neufundland, ab und an verfeinert von wenigen handverlesenen Coversongs.

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Dienstag, 22.08.2017

Jazz am Dienstag | KUNZ(T) SCHILLER(T)

KUNZ(T) SCHILLER(T) | Dienstag, 22.08. | 20:00 Uhr

Hinter dieser Aussage stehen Christian Schiller (Gitarre) und Dirk Kunz (Kontrabass). Die beiden Musiker lernten sich in Marburg kennen und nach mehreren Auftritten in verschiedenen Besetzungen machte sich der Wunsch nach einem Duo Projekt bemerkbar. Beides Jazzköpfe ohne Scheuklappen, die Musik nach Ihrer Wirkung und nicht nach Genre bewerten. Das Programm, das größtenteils aus Eigenkompositionen besteht, führt den Zuhörer und die Spieler durch kontroverse Soundlandschaften, über groovige Querfeldeinstrecken, temporeiche Rennbahnen und idyllische
Balladenstrände. So entsteht eine barrierefreie Musik, die jeden gefangen nimmt, der mit dem Herzen hört. Spass an Kommunikation, Freude am Ausprobieren und die Herausforderung im immer währenden Dialog Neues entstehen zu lassen sind die Antriebsfedern für Schillernde Kunzt.

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Mittwoch, 23.08.2017

Heimatklänge | MEELSTAA

MEELSTAA | Mittwoch, 23.08 | 20:00 Uhr

„Meelstaa“ tritt das Erbe von „Fäägmeel“ an und erhält den mittelhessischen Dialekt weiterhin am Leben. Berthold Schäfer, einst Gitarrist der Gruppe Fäägmeel, die 2005 ihr letztes Konzert auf dem Gießener Schiffenberg gespielt hat, gründete nach längerer Pause mit zwei weiteren Musikern 2012 die Formation Meelstaa.
Besinnliches, Ernstes, Heiteres und Lustiges gehören wie einst bei Fäägmeel zum Liederschatz der Gruppe, aber auch Possenhaftes, welches dabei nicht in Albernheit abrutscht. Wie in der logischen Abfolge des Getreidemahlvorgangs wo in der Fäägmeel das gedroschene Getreide gereinigt und im Meelstaa (Mühlstein) zu Mehl gemahlen wird, so verhält es sich auch mit den Liedern, die von „Fäägmeel“ stammen und jetzt in neuer Besetzung von „Meelstaa“ wiedergegeben werden. Text und Musik sind unverändert, werden aber durch die neuen Musiker in einem neuen Gewand wiedergegeben, mit einem zum Teil überraschenden Ergebnis.

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Donnerstag, 24.08.2017

Fremde Heimatklänge | OPA‘S DIANDL

OPA‘S DIANDL | Donnerstag, 24.08. | 20:00 Uhr

Präsentiert vom Kultursommer Mittelhessen

Laut Wikipedia ist Musik eine Kunstgattung “deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen“. Opas Diandl aus Südtirol verstehen Musik als das wohl schönste aller Kommunikationsmittel und die schönste Lebensweise.
Das Quintett aus Südtirol bespielt und begeistert Jung und Alt seit 2008 auf Bühnen in Bayern, Österreich, der Schweiz und natürlich in heimischen Gefilden.
Gestartet um sich auf der Spielwiese Volksmusik auszutoben, entwickeln die fünf Musiker schnell einen eigenen Zugang, eignen sich Traditionelles an und erschaffen Eigenes neu, das sich ganz natürlich an die alten Weisen, Jodler und Tänze schmiegt.
Mit ihrer unbändigen Sing-und Spielfreude gewannen sie 2011 den kleinen feinen und renommierten Fraunhofer Volksmusikpreis, spielen seither überall da, wo handgemachte Musik mit Herz und Können daheim ist, sei es die Kleinkunstbühne daheim oder das Brucknerhaus in Linz. Und überall ist sich das Publikum einig: Opas Diandl sind ein Ereignis!

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